| 1. | Da stehet sie auf heilgen Bergen feste, die heilge Stadt, und pranget weit umher. Die Wohnungen in Jakob liebet er, doch Zion ist vor ihm, dem Herrn, die beste. V. 1b-2 |
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| 2. | O Gottesstadt, wie strahlt dein Licht auf Erden! Erhaben schallt das Wort zu dir empor, sieh, Babel, sieh, Ägypten tritt hervor und will in dir Anbeter Gottes werden. V. 3–4a |
| 3. | Bald eilen auch Philister, Tyrer, Mohren aus Finsternis zu deinem Licht heran. Wer Zion kennt, der hebet freudig an: »Auch dieser ist und jener dort geboren.« V. 4b-5a |
| 4. | Der Höchste selbst befestiget und bauet sein Zion, da er auf die Rolle schreibt, wer seinem Volk von ihm wird einverleibt, dem Volk, das ganz auf seinen König trauet. V. 5b-6 |
| 5. | Dort jauchzet laut, dort tönet alles helle von Sait und Stimm, in freudigem Gesang, man singt dein Lob und opfert frohen Dank. Du, Gottesstadt, bist meine Freudenquelle! V. 7 |
Bereimung: Matthias Jorissen (1798)